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	<title>PE-Blog</title>
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	<description>Ein Blog über Personalentwicklung aus Sicht einer Hochschulabsolventin</description>
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		<title>Learntec 2010</title>
		<link>http://peblog.de/2010/02/learntec-2010/</link>
		<comments>http://peblog.de/2010/02/learntec-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Joos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Fernlernen]]></category>
		<category><![CDATA[Learntec]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsaussichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die <strong>Learntec 2010</strong> ist vor&#252;ber. Und obwohl sie direkt vor meiner Haust&#252;re stattfand, war meine Teilnahme verhindert.
Daher gibt es von meiner Seite nur ein paar empfehlenswerte Links. Einige Leute waren anwesend und somit weise ich an dieser Stelle auf deren Zusammenfassungen und Eindr&#252;cke hin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://peblog.de/2010/02/learntec-2010/learntec_logo10_d_4c_datum/" rel="attachment wp-att-296"><img src="http://peblog.de/wp-content/uploads/2010/02/learntec_logo10_d_4c_datum-190x40.jpg" alt="" title="learntec_logo10_d_4c_datum" width="190" height="40" class="alignleft size-medium wp-image-296" /></a></p>
<p>Die <strong>Learntec 2010</strong> ist vor&#252;ber. Und obwohl sie direkt vor meiner Haust&#252;re stattfand, war meine Teilnahme verhindert.<br />
Daher gibt es von meiner Seite nur ein paar empfehlenswerte Links. Einige Leute waren anwesend und somit weise ich an dieser Stelle auf deren Zusammenfassungen und Eindr&#252;cke hin.</p>
<p>Bei <a href="http://www.bildungaktuell.at/index.php/technologie/2010/bildung-verbindet/">BILDUNGaktuell.at findet sich ein Vorabbericht &#252;ber die Learntec 2010</a>. Neuerungen, Trends und was die Messe in diesem Jahr will.</p>
<p><a href="http://www.managerseminare.de/blog/learntec-rueckschau-entscheidende-momente/2010/02">Nicole Bu&#223;mann berichtet in ManagerSeminare</a> davon, dass es in diesem Jahr einen Besucherzuwachs und einige Neuerungen gab. Ein sehr ausf&#252;hrlicher Bericht, der einen guten &#220;berblick &#252;ber die diesj&#228;hrige Learntec gibt.</p>
<p>Und auch die <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/02/08/banking-20-learntec-und-educamp-2/">Eindr&#252;cke von Jochen Robes im Weiterbildungsblog</a> sind unbedingt lesenwert, wenn es um die Messe geht.<br />
Dar&#252;ber hinaus berichtet er auch noch kurz &#252;ber das EduCamp, welches diesmal in Hamburg stattfand. Auch ein Punkt, der schon lange auf meine ToDo-Liste steht. Mal sehen, ob ich es beim n&#228;chsten EduCamp schaffe.</p>
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		<title>Einkommensabh&#228;ngiger Krankenkassenbeitrag</title>
		<link>http://peblog.de/2009/12/einkommensabhaengiger-krankenkassenbeitrag/</link>
		<comments>http://peblog.de/2009/12/einkommensabhaengiger-krankenkassenbeitrag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Joos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Svenja Hofert macht in ihrem Blog aufmerksam auf eine sinnvolle ePetition. Dabei geht es darum, dass sich die Krankenkassenbeitr&#228;ge von Selbstst&#228;ndigen an dem realen Einkommen orientieren sollen.
Wie dort beschrieben wird bisher ein Mindesteinkommen vorgegeben, an welchem sich der Beitrag bemisst. Egal, ob man dieses Einkommen auch tats&#228;chlich erreicht.
Eine &#196;nderung ist dabei meiner Meinung nach notwendig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_204" class="wp-caption alignleft" style="width: 200px"><a href="http://peblog.de/2009/12/einkommensabhaengiger-krankenkassenbeitrag/recht_01/" rel="attachment wp-att-204"><img src="http://peblog.de/wp-content/uploads/2009/09/recht_01-224x300.jpg" alt="" title="recht_01" width="190" height="254" class="size-medium wp-image-204" /></a><p class="wp-caption-text">© tarudeone/pixelio</p></div>
<p><a href="http://karriereblog.typepad.com/karriereblog/2009/12/finde-ich-richtig-einkommensgem%C3%A4%C3%9Fe-festlegung-des-krankenkasenbeitrags-f%C3%BCr-selbstst%C3%A4ndige-httpsepetitionenbundestag.html">Svenja Hofert macht in ihrem Blog aufmerksam auf eine sinnvolle ePetition</a>. Dabei geht es darum, dass sich die Krankenkassenbeitr&#228;ge von Selbstst&#228;ndigen an dem realen Einkommen orientieren sollen.<br />
<a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;%20petition=7923">Wie dort beschrieben</a> wird bisher ein Mindesteinkommen vorgegeben, an welchem sich der Beitrag bemisst. Egal, ob man dieses Einkommen auch tats&#228;chlich erreicht.<br />
Eine &#196;nderung ist dabei meiner Meinung nach notwendig. Gerade auch f&#252;r selbstst&#228;ndige Trainer in der Anfangsphase.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erfahrungsbericht: Digitale Moderation</title>
		<link>http://peblog.de/2009/11/erfahrungsbericht-digitale-moderation/</link>
		<comments>http://peblog.de/2009/11/erfahrungsbericht-digitale-moderation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Joos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineworkshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Wochen nahm ich an einem Onlineworkshop zum Thema &#8220;Kreativit&#228;t 2 go&#8221; teil. Dabei waren f&#252;r mich zwei Dinge von gro&#223;em Interesse:
1. Was versteht man unter Kreativit&#228;t 2 go?
2. Wie sieht so ein Onlineworkshop aus?
Aber zur&#252;ck auf Anfang: Wie kam es &#252;berhaupt dazu?
Einige Zeit vorher erhielt ich von Herrn Peter Tandler &#252;ber Xing eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_276" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="http://www.teambits.de"><img src="http://peblog.de/wp-content/uploads/2009/11/teambits_logo_slogan_160x115-Kopie.jpg" alt="© 2008 teambits GmbH" title="teambits_logo_slogan_160x115 Kopie" width="160" height="115" class="size-full wp-image-276" /></a><p class="wp-caption-text">© 2008 teambits GmbH</p></div>
<p>Vor wenigen Wochen nahm ich an einem Onlineworkshop zum Thema &#8220;Kreativit&#228;t 2 go&#8221; teil. Dabei waren f&#252;r mich zwei Dinge von gro&#223;em Interesse:</p>
<p><strong>1. Was versteht man unter Kreativit&#228;t 2 go?<br />
2. Wie sieht so ein Onlineworkshop aus?</strong></p>
<p>Aber zur&#252;ck auf Anfang: <strong>Wie kam es &#252;berhaupt dazu</strong>?<br />
Einige Zeit vorher erhielt ich von Herrn Peter Tandler &#252;ber Xing eine Einladung in die dortige Gruppe &#8220;<a href="https://www.xing.com/net/digitalemoderation/">Digitale Moderation</a>&#8220;. Nach einiger Zeit erfolgte eine Einladung zu besagtem Workshop. Und die beiden oben aufgef&#252;hrten Gr&#252;nde f&#252;hrten zu meiner Teilnahme.</p>
<p><strong>Der Workshop</strong><br />
Der Workshop startete damit, dass sich erstmal alle Teilnehmer mit dem virtuellen Raum vertraut machten. Nach einem kleinen technischen Check ging es dann auch schon los mit dem Thema &#8220;Kreativit&#228;t 2 go&#8221;.<br />
Eigentlich lief das alles wie in einem normalen Seminar ab, nur dass man den anderen Teilnehmern nicht direkt gegen&#252;ber sa&#223;. Es gab die bew&#228;hrte Methode der Kartenabfrage, mit der die Erwartungen und Erfahrungen abgefragt wurden und dann wurde auch bald, nach der Besprechung einiger Kreativit&#228;tstechniken, wild kreiert.<br />
Die 2 daf&#252;r angesetzten Stunden gingen somit schnell vorbei.<br />
Fazit des Themas war f&#252;r mich: Kreativit&#228;t muss man, wie vieles andere, &#252;ben. Use it or lose it, sozusagen.</p>
<p><strong>Pers&#246;nliche Evaluation</strong><br />
Alles in allem war es eine interessante Erfahrung. Aber es gibt doch eine Vielzahl an technischen Problemen, die das Ganze aufhalten kann und dadurch zu Verz&#246;gerungen f&#252;hrt. Da ich anschlie&#223;end eine Verabredung hatte, konnte ich leider das Ende nicht mitverfolgen.<br />
Auch kommt es teilweise zu Verz&#246;gerungen in der Kommunikation, und es war schwer, diese wirklich aufrecht zu halten. In einem Seminar face to face bekommt man schnell mit, aus welcher Richtung gerade gesprochen wird und kann den eigenen Satz unterbrechen, wenn man gleichzeitig beginnt und anschlie&#223;end fortsetzen. Das gestaltet sich online etwas schwieriger und wirkte auf mich sehr unangenehm.<br />
Ich denke aber, dass ein Onlineworkshop/-seminar auf lange Sicht definitiv ein zus&#228;tzliches Instrument sein kann, Inhalte zu verbreiten. Vor allem, wenn man es &#246;fter ausprobiert und sich so allm&#228;hlich daran gew&#246;hnt.<br />
Es ist zeitsparend, (reise-)kostensparend und kann &#252;berall eingesetzt werden. Das einzige, was ben&#246;tigt wird, ist ein PC/Mac mit Internetanschluss und Headset. Und Peter Tandler, der diesen Workshop wunderbar moderiert hat!</p>
<p><strong>Wer sich selbst ein Bild von teambits oder der digitalen Moderation machen m&#246;chte, sollte in der <a href="https://www.xing.com/net/digitalemoderation/">Xing-Gruppe</a> vorbeischauen, oder bei <a href="http://www.teambits.de/">teambits </a>selbst.</strong></p>
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		<title>Absolventenkongress 2009</title>
		<link>http://peblog.de/2009/11/absolventenkongress-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Joos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Absolventenkongress in K&#246;ln ist Deutschlands gr&#246;&#223;te Jobmesse f&#252;r Studenten, Absolventen und Young Professionals. Dieser fand in diesem Jahr am 25. und 26. November 2009 statt. Dank der <a href="http://www.karriere.de/">karriere.de</a> nahm ich daran teil und berichte an dieser Stelle von meinen Erfahrungen als Absolvent und Bewerber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://peblog.de/wp-content/uploads/2009/11/absolventenkongress.gif" alt="absolventenkongress" title="absolventenkongress" width="240" height="120" class="alignleft size-full wp-image-254" /></p>
<p><strong>Der Absolventenkongress in K&#246;ln ist Deutschlands gr&#246;&#223;te Jobmesse f&#252;r Studenten, Absolventen und Young Professionals. Dieser fand in diesem Jahr am 25. und 26. November 2009 statt. Dank der <a href="http://www.karriere.de/">karriere.de</a> nahm ich daran teil und berichte an dieser Stelle von meinen Erfahrungen als Absolvent und Bewerber.</strong></p>
<p>Ein Wecker, der morgens l&#228;utet, ist nicht der beste Freund des Menschen. Klingelt er morgens um 3 Uhr, k&#246;nnte man fast schon beginnen, Hassgef&#252;hle f&#252;r dieses Ding zu entwickeln. Aber man wollte es ja so. Man wollte ja unbedingt auf den <a href="http://absolventenkongress.de">Absolventenkongress </a>2009.</p>
<p>Um 5 Uhr war die geplante Abfahrt des Bus-Shuttle von <a href="http://mlp.de/">MLP</a> vom Karlsruher Hauptbahnhof bis nach K&#246;ln. Allerdings stand der Bus an einem anderen Ort und kam 15 Minuten sp&#228;ter. Zus&#228;tzlich kam noch ein Halt in Heidelberg dazu.</p>
<p>Endg&#252;ltige Ankunft in K&#246;ln war dann so gegen halb zehn. Reichte, um einzuchecken, einen kurzen &#220;berblick in der Halle zu bekommen und ab zum Stand f&#252;r mein Vorstellungsgespr&#228;ch, das im Rahmen von <a href="http://www.absolventenkongress.de/recruiting-events/one-2-one.html">ONE 2 ONE</a> stattfand. Ich wurde dort schon erwartet und freundlich mit Namen begr&#252;&#223;t. Von Anfang an also Wohlf&#252;hlatmosph&#228;re.</p>
<p>Die Vortr&#228;ge, die ich besucht habe, waren allesamt interessant. &#196;rgerlich war, dass sich manche Vortr&#228;ge &#252;berschnitten haben, und man sich somit entscheiden musste. Auch wenn es teilweise um 15 Minuten ging, weil man dann evtl. keinen Platz mehr bekam, oder fr&#252;her gehen musste.<br />
Aber eines kann ich sagen: Die <a href="http://kienbaum.de/">Kienbaum</a>-Vortr&#228;ge sind sehr gut besucht und von gro&#223;em Interesse. Von morgens bis abends. Also fr&#252;hzeitig einen Platz suchen und den nicht mehr hergeben.<br />
Die Vortr&#228;ge der Weiterbildungsanbieter fand ich pers&#246;nlich nicht so gelungen. Ich habe mir davon auch nur einen angeh&#246;rt, der aber sehr subjektiv war und ein wenig zu einer Vertriebsveranstaltung mutierte. Schade und entt&#228;uschend. Ich hatte mehr davon erwartet, zumal es ein recht allgemein formulierter Vortragstitel zum Thema MBA war.</p>
<p>Insgesamt kann ich ein Besuch des Absolventenkongresses aber nur weiterempfehlen. Man kommt in lockerer Umgebung mit Personalern ins Gespr&#228;ch und bekommt gleichzeitig auch einen Eindruck der Mitarbeiter und somit in gewisser Weise auch einen Eindruck der Unternehmenskultur.<br />
Au&#223;erdem setzt man sich innerhalb des Tages auch mit Unternehmen auseinander, die sonst nicht f&#252;r eine Bewerbung in Betracht gekommen w&#228;ren, weil man dachte, dass dort keine M&#246;glichkeit bestehe.<br />
F&#252;r mich war der Ausflug nach K&#246;ln ein Erfolg. Ich h&#246;rte gute Vortr&#228;ge, habe viel Infomaterial, kam mit einen Personalern ins Gespr&#228;ch. Sah <a href="http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/12394">Thomas Sattelberger</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jochen_Kienbaum">Jochen Kienbaum</a> und kam zufrieden wieder in Karlsruhe an mit viel Motivation, meine n&#228;chsten Bewerbungen abzugeben.</p>
<p><strong>Der Absolventenkongress in K&#246;ln. Deutschlands gr&#246;&#223;te Jobmesse f&#252;r Studenten, Absolventen und Young Professionals. Das n&#228;chste Mal am 24./25. November 2010 in K&#246;ln.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hohe Bildung sch&#252;tzt nicht vor Arbeitslosigkeit</title>
		<link>http://peblog.de/2009/11/hohe-bildung-schuetzt-nicht-vor-arbeitslosigkeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Joos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsaussichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://peblog.de/?p=233</guid>
		<description><![CDATA[Hoher Schulabschluss ist derzeit kein Garant mehr als Schutz vor Arbeitslosigkeit.
In den letzten Wochen ging diese Nachricht schon zahlreich durch die Medien. Heise, Spiegel, Zeit um nur einige zu nennen, die das Thema aufgegriffen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_248" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://peblog.de/wp-content/uploads/2009/11/P1100943-300x225.jpg" alt="© Dieter Sch&#252;tz / pixelio.de" title="Arbeitsmarkt" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-248" /><p class="wp-caption-text">© Dieter Sch&#252;tz / pixelio.de</p></div>
<p><strong>Hoher Schulabschluss ist derzeit kein Garant mehr als Schutz vor Arbeitslosigkeit.</strong></p>
<p>In den letzten Wochen ging diese Nachricht schon zahlreich durch die Medien. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Abitur-schuetzt-nicht-vor-Arbeitslosigkeit-822460.html">Heise</a>, <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,654532,00.html">Spiegel</a>, <a href="  http://www.zeit.de/karriere/2009-10/hochqualifizierte-arbeitslos">Zeit </a>um nur einige zu nennen, die das Thema aufgegriffen haben.</p>
<p>Aber auch, wenn hohe Bildung nicht mehr sch&#252;tzt, ist die Wahrscheinlichkeit noch immer geringer, dass man mit einem Abitur oder einem Hochschulabschluss langfristig arbeitslos bleibt. Letztenendes geht es darum, wie und ob man diese Zeit sinnvoll nutzt. Eine <a href="http://peblog.de/2009/09/hochschulabsolventen-zu-krisenzeiten/">Auswahl an alternativen M&#246;glichkeiten</a> wurde an dieser Stelle vor einiger Zeit schon angesprochen.<br />
Ich pers&#246;nlich habe mich daf&#252;r entschieden, ein weiteres Praktikum anzuschlie&#223;en und mich weiter zu bewerben, sofern ich eine geeignete Stellenausschreibung finde. Bei gr&#246;&#223;eren Unternehmen gerne auch mal initiativ.<br />
Durch Praktika erh&#228;lt man weitere Kontakte und Erfahrungen in dem Bereich. Reich wird man dabei jedoch nicht und man sollte das Ziel nicht aus den Augen verlieren, das da lautet: Festanstellung bzw. eine ordentliche Bezahlung und Perspektive.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Absolventenstudie BA vs. Diplom und Magister</title>
		<link>http://peblog.de/2009/10/absolventenstudie-ba-vs-diplom-und-magister/</link>
		<comments>http://peblog.de/2009/10/absolventenstudie-ba-vs-diplom-und-magister/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 13:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Joos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BA/MA]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Harald Schomburg</strong>, Hochschulforscher aus Kassel, hat mit der Befragung von 35.000 Hochschulabsolventen von 48 Universit&#228;ten und Fachhochulen die gr&#246;&#223;te Absolventenstudie zu den neuen Abschl&#252;ssen Bachelor und Master angestrengt. In dieser Studie wurde der Pr&#252;fungsjahrgang 2007 im Jahr 2008 befragt, um die neuen mit den alten Abschl&#252;ssen Diplom und Magister zu vergleichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_240" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://pixelio.de"><img class="size-medium wp-image-240" title="01_umfrage" src="http://peblog.de/wp-content/uploads/2009/10/01_umfrage-300x225.jpg" alt="© bizzel / pixelio" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">© einzmedia / pixelio</p></div>
<p><strong>Harald Schomburg</strong>, Hochschulforscher aus Kassel, hat mit der Befragung von 35.000 Hochschulabsolventen von 48 Universit&#228;ten und Fachhochulen die gr&#246;&#223;te Absolventenstudie zu den neuen Abschl&#252;ssen Bachelor und Master angestrengt. In dieser Studie wurde der Pr&#252;fungsjahrgang 2007 im Jahr 2008 befragt, um die neuen mit den alten Abschl&#252;ssen Diplom und Magister zu vergleichen.</p>
<p>Von den befragten Personen haben ein Viertel ein Bachelorstudium absolviert, jeder 5. studierte einen Masterstudiengang und der Rest bestand aus Diplomern und Magisterabsolventen.</p>
<p><strong>Ergebnisse</strong><br />
Bachelor- und Masterabsolventen waren ca. <strong>drei Monate auf Jobsuche</strong>, ehe sie eine Anstellung fanden. Genau so lange, wie Diplom- und Magisterabsolventen.<br />
Fast ebenso oft wie ihre Kollegen aus den Altstudieng&#228;ngen haben die Bachelor und Master einen <strong>Vollzeitjob</strong>. N&#228;mlich 86% von ihnen.</p>
<p>Allerdings m&#252;ssen vorallem Bachelorabsolventen mit <strong>Gehaltseinbu&#223;en </strong>rechnen. Sie verdienen ca. 15-20% weniger als jemand mit einem abgeschlossenen Masterstudium oder mit einem klassischen Abschluss. Dar&#252;ber hinaus sind sie <strong>seltener unbefristet angestellt</strong>. Nahezu jeder zweite muss sich Gedanken dar&#252;ber machen, dass er innerhalb einer Jahresfrist seinen Job verliert.<br />
Meiner Meinung nach k&#246;nnte das auf die Unsicherheiten der Arbeitergeber zur&#252;ckzuf&#252;hren sein, die noch nicht genau wissen, was ein Bachelor &#8220;taugt&#8221;.</p>
<p>Schomburg f&#252;gt seinen Ergebnissen hinzu, dass eine <strong>wirkliche Bilanz erst 2015 m&#246;glich</strong> sei, da Diplom und Magister dann vollst&#228;ndig durch Bachelor und Master ersetzt wurden.<br />
Ferner kommt er zu dem Schluss, dass der Anteil der Weiterstudierer gesenkt werden muss, indem der Hochschulzugang erleichtert und die Akzeptanz auf Seiten der Arbeitgeber erh&#246;ht wird.<br />
Dazu ben&#246;tigt es Aufkl&#228;rung und Information, die meiner Meinung nach von den Verantwortlichen f&#252;r Bologna &#252;bernommen werden sollte.</p>
<p>Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass der Bachelorjahrgang von Seiten der Dozenten oft Lob erhielt und gesagt wurde, dass die Qualit&#228;t und Aussagen meines Jahrgangs zum Gro&#223;teil &#252;ber dem der Diplomstudierenden lag.</p>
<p>Also liebe Unternehmen: Schaut euch die Bachelor ruhig mal an und &#246;ffnet euch à la &#8220;Bachelor Welcome&#8221; nicht nur f&#252;r die MINT-F&#228;cher.</p>
<p><strong>Quellen: </strong><br />
<a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,653950,00.html">SpiegelONLINE</a><br />
<a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2009-10/absolventen-studie">ZEIT</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KnowledgeCamp in Karlsruhe</title>
		<link>http://peblog.de/2009/10/knowledgecamp-in-karlsruhe/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Joos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[gkc09]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Minuten startete das erste KnowledgeCamp in Karlsruhe.
In diesem Camp werden im Sinne eines BarCamps unter anderem die Themen Wissensmanagement, Personalentwicklung und Communities of Practice behandelt. Die Veranstaltung dient also Lern-, Austausch- und Kontaktforum f&#252;r Trainer, Personalentwickler, Wissensmanager und F&#252;hrungskr&#228;fte ebenso wie f&#252;r Professoren, Studenten und Berater.
Interdisziplinarit&#228;t wird dabei gro&#223;geschrieben.
Wer Interesse an den Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_92" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://pixelio.de"><img src="http://peblog.de/wp-content/uploads/2009/09/rainerSturme-mail.jpg" alt="© RainerSturm / PIXELIO" title="rainerSturme-mail" width="300" height="208" class="size-full wp-image-92" /></a><p class="wp-caption-text">© RainerSturm / PIXELIO</p></div>
<p>Vor wenigen Minuten startete das erste <strong>KnowledgeCamp</strong> in Karlsruhe.<br />
In diesem Camp werden im Sinne eines BarCamps unter anderem die Themen Wissensmanagement, Personalentwicklung und Communities of Practice behandelt. Die Veranstaltung dient also Lern-, Austausch- und Kontaktforum f&#252;r Trainer, Personalentwickler, Wissensmanager und F&#252;hrungskr&#228;fte ebenso wie f&#252;r Professoren, Studenten und Berater.<br />
<strong>Interdisziplinarit&#228;t </strong>wird dabei gro&#223;geschrieben.</p>
<p>Wer Interesse an den Themen hat, kann sich beim <a href="http://knowledgecamp.mixxt.org/">KnowledgeCamp</a> anmelden und sich mit den Teilnehmern austauschen. Das Ganze findet dann in den R&#228;umlichkeiten der Universit&#228;t Karlsruhe statt. Wegbeschreibungen und Raumlisten finden sich auf de Webseite vom KnowledgeCamp.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Weiterbildungsverhandlung?</title>
		<link>http://peblog.de/2009/09/weiterbildungsverhandlung/</link>
		<comments>http://peblog.de/2009/09/weiterbildungsverhandlung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 13:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Joos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrageergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die n&#228;chste Gehaltsverhandlung sollte man folgendes Ergebnis einer StepStone-Umfrage im Hinterkopf behalten:
Die Online-Jobb&#246;rse wertete eine Umfrage aus, an der alleine in Deutschland &#252;ber 9.000 Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte teilnahmen. Von den Befragten w&#252;rden 47% in jedem Fall auf mehr Gehalt verzichten, wenn sie dadurch an mehr Weiterbildungsveranstaltungen teilnehmen k&#246;nnten. 44% w&#252;rden dieses Vorgehen in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://pixelio.de"><img src="http://peblog.de/wp-content/uploads/2009/08/Register_Schulung-300x199.jpg" alt="© RainerSturm / PIXELIO" title="Register_Schulung" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-17" /></a><p class="wp-caption-text">© RainerSturm / PIXELIO</p></div>
<p>F&#252;r die n&#228;chste Gehaltsverhandlung sollte man folgendes Ergebnis einer <a href="http://www.stepstone.de/">StepStone</a>-Umfrage im Hinterkopf behalten:</p>
<p>Die Online-Jobb&#246;rse wertete eine Umfrage aus, an der alleine in Deutschland &#252;ber 9.000 Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte teilnahmen. Von den Befragten w&#252;rden <strong>47%</strong> in jedem Fall auf mehr Gehalt <strong>verzichten</strong>, wenn sie dadurch an mehr Weiterbildungsveranstaltungen teilnehmen k&#246;nnten. <strong>44%</strong> w&#252;rden dieses Vorgehen in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage vorziehen, w&#252;rden aber bei einem <strong>Aufschwung wieder &#252;ber das Gehalt </strong>reden wollen.<br />
Nur wenige<strong> 9%</strong> konnten sich einen Gehaltsverzicht nicht vorstellen, und wollen <strong>mehr Geld</strong> f&#252;r ihre Leistung.</p>
<p>Die kompletten Ergebnisse der Umfrage und mit dem Vergleich der befragten 5 europ&#228;ischen L&#228;ndern finden Sie hier: <a href="http://www.stepstone.de/content/de/de/uber_uns/presse/poll-2009_training-or-money.html">Training or money?</a></p>
<p>via <a href="http://www.presseportal.de/pm/38447/1478884/stepstone_deutschland_ag">Presseportal</a></p>
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		<title>Englisch im Alltag</title>
		<link>http://peblog.de/2009/09/englisch-im-alltag/</link>
		<comments>http://peblog.de/2009/09/englisch-im-alltag/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 10:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Joos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://peblog.de/?p=214</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r fast jeden Beruf werden Fremdsprachenkenntnisse ben&#246;tigt. Besonders Englisch ist gefragt.
Cornelsen bietet nun im Bereich Corporate Solutions einige Arbeitsbl&#228;tter mit allt&#228;glichen Redewendungen zum Download an.
Hier finden sich unter anderem useful phrases zu Small Talk &#038; Socializing, English for Human Resources, Daily Work, E-Mail etc.
Einfach mal vorbeischauen.
via ToolBlog
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_215" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://pixelio.de"><img src="http://peblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Kugelschreiber_©tobi_28-300x225.jpg" alt="©tobi_28/pixelio" title="Kugelschreiber_©tobi_28" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-215" /></a><p class="wp-caption-text">©tobi_28/pixelio</p></div>
<p>F&#252;r fast jeden Beruf werden Fremdsprachenkenntnisse ben&#246;tigt. Besonders Englisch ist gefragt.<br />
<a href="http://www.cornelsen.de/cornelsen_de/cornelsen_de.html">Cornelsen </a>bietet nun im Bereich Corporate Solutions einige Arbeitsbl&#228;tter mit allt&#228;glichen Redewendungen zum <a href="http://www.cornelsen.de/csd/1.c.1330964.de">Download </a>an.</p>
<p>Hier finden sich unter anderem useful phrases zu <strong>Small Talk &#038; Socializing</strong>, English for <strong>Human Resources, Daily Work, E-Mail</strong> etc.<br />
Einfach mal vorbeischauen.</p>
<p>via <a href="http://www.toolblog.de/archives/1162">ToolBlog</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Welche Fragen sind erlaubt?</title>
		<link>http://peblog.de/2009/09/welche-fragen-sind-erlaubt/</link>
		<comments>http://peblog.de/2009/09/welche-fragen-sind-erlaubt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Joos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://peblog.de/?p=203</guid>
		<description><![CDATA[Im Zuge des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) sind nicht mehr nur Bewerber verunsichert, auf welche Fragen sie im Bewerbungsgespr&#228;ch antworten sollen und auf welche nicht, sondern auch Personaler sind zunehmend irritiert.
Haufe Personal hat eine kleine &#220;bersicht &#252;ber zul&#228;ssige und unzul&#228;ssige Fragen im Bewerbungsgespr&#228;ch ver&#246;ffentlicht. Diese hilft Bewerbern und Personalern gleicherma&#223;en sich zu orientieren.
Zul&#228;ssige Fragen sind u.a. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_204" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a href="http://pixelio.de"><img src="http://peblog.de/wp-content/uploads/2009/09/recht_01-224x300.jpg" alt="© tarudeone/pixelio" title="recht_01" width="224" height="300" class="size-medium wp-image-204" /></a><p class="wp-caption-text">© tarudeone/pixelio</p></div>
<p>Im Zuge des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeines_Gleichbehandlungsgesetz">Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes</a> (AGG) sind nicht mehr nur Bewerber verunsichert, auf welche Fragen sie im Bewerbungsgespr&#228;ch antworten sollen und auf welche nicht, sondern auch Personaler sind zunehmend irritiert.</p>
<p><a href="http://www.haufe.de/SID161.W46Zd0qwrxc/personal"><strong>Haufe </strong>Personal</a> hat eine kleine &#220;bersicht &#252;ber zul&#228;ssige und unzul&#228;ssige Fragen im Bewerbungsgespr&#228;ch ver&#246;ffentlicht. Diese hilft Bewerbern und Personalern gleicherma&#223;en sich zu orientieren.</p>
<p><strong>Zul&#228;ssige Fragen</strong> sind u.a. Fragen nach beruflichen Kompetenzen und F&#228;higkeiten und die Frage nach einer AIDS-Erkrankung. Auf diese Fragen m&#252;ssen Sie wahrheitsgem&#228;&#223; antworten. Andernfalls stellt dies einen K&#252;ndigungsgrund dar.<br />
<strong>Unzul&#228;ssig</strong> sind Fragen nach einer bevorstehenden Eheschlie&#223;ung, Schwangerschaft und Gewerkschaftszugeh&#246;rigkeit (vor der Einstellung!). Auf diese Fragen m&#252;ssen Sie nicht antworten.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus gibt es eine Reihe an Fragen, bei denen es zun&#228;chst <strong>keine klare Antwort</strong> gibt, und es darauf ankommt. Zu diesen z&#228;hlen z.B. Fragen nach der Religions- oder Parteizugeh&#246;rigkeit (zul&#228;ssig, wenn ein Tendenzbetrieb vorliegt) oder Verm&#246;gensverh&#228;ltnisse (zul&#228;ssig, wenn man bei der T&#228;tigkeit mit Geld umgehen muss und die Gefahr einer Bestechung besteht etc.).</p>
<p>Detaillierte Informationen und weitere Fragen finden Sie bei <a href="http://www.haufe.de/personal/newsDetails?newsID=1253001168.4&#038;chorid=00560203">Haufe.de</a></p>
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